Feb
Ich möchte gerne mehr über Homöopathie erfahren. Kennst Du eine interessante und hilfreiche Internetseite?
Answer:
Hallo,
hier einige gute Adressen:
Heuschnupfenmittel DHU ist ein homöopathisches Arzneimittel zur Behandlung bei Heuschnupfen und ganzjährigem allergischem Schnupfen.
www.dhu.de/seiten/arzneimittel/komplex… - 37k - Im Cache - Ähnliche Seiten
Gesund bleiben oder wieder gesund werden mit den Mineralsalzen nach Dr. Schüßler. Viele Krankheiten beruhen auf Störungen im Mineralstoffhaushalt der Zellen …
www.schuessler.dhu.de/ - 3k - Im Cache - Ähnliche
Die Homepage mit Informationen rund um das Thema Homöopathie. Mit aktuellen Beiträgen, Veranstaltungen, Terminen, Grundlagen und vieles mehr.
www.dhu.de/ - 42k - Im Cache - Ähnliche Seiten
Anwendungsgebiete - www.dhu.de/seiten/arzneimittel/anwendung…
Einzelmittel - www.dhu.de/seiten/arzneimittel/einzelmit…
Schüßler-Salze - www.schuessler.dhu.de/
Info-Broschüren - www.dhu.de/Service/index.htm
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Ich hoffe ich konnte Dir etwas helfen.
Answer:
www.gu-online.de : die haben auch so ein büchlein über homöopathie und das haben wir zu Hause.
Answer:
Homöopathie Naturheilverfahren erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Auch die Nachfrage nach der Homöopathie steigt ständig, insbesondere, weil sie, richtig angewendet, nebenwirkungsfrei ist. Trotz der Popularität des Begriffs "Homöopathie" fällt vielen eine exakte Definition oder die Abgrenzung zur Pflanzenheilkunde, der Phytotherapie, schwer. Der Begriff "Homöopathie" stammt aus der griechischen Sprache und kann mit "ähnliches Leiden" übersetzt werden. Damit ist gemeint, dass in der Homöopathie eine Erkrankung mit einer kleinen Menge eines Naturstoffs behandelt wird, die am gesunden Menschen, in größerer Dosis verabreicht, zu ähnlichen Symptomen führt, wie sie für eine bestimmte Erkrankung charakteristisch sind. Z. B. kommt es nach Einnahme einer Zubereitung aus dem wilden Jasmin zu Fieber und Abgeschlagenheit, also zu typischen Grippesymptomen. Somit ist leicht nachvollziehbar, dass der wilde Jasmin entweder allein oder häufig als wichtiger Bestandteil in homöopathischen Grippemitteln verwendet wird. Diese sogenannte "Ähnlichkeitsregel" (lat. Similia similibus curentur) bildet eines der drei Grundprinzipien der Homöopathie.Similia similibus curentur: Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden.Als Geburtsjahr der Homöopathie gilt das Jahr 1796. Damals formulierte der Arzt, Chemiker und Apotheker Dr. med. habil. Samuel Hahnemann (1755-1843) dieses Prinzip. Nun, mehr als 200 Jahre später, gewinnt die Homöopathie weltweit kontinuierlich an Bedeutung und findet immer mehr Anhänger. Homöopathische Medikamente basieren auf natürlichen Stoffen in extremer Verdünnung (Potenzen) und kommen dadurch dem wachsenden Widerwillen vieler Patienten gegenüber chemischen Präparaten entgegen. Die Therapie selbst wird als nicht bedrohlich empfunden und verkörpert daher in geradezu idealer Weise eine "sanfte" Medizin.Die wichtigsten Merkmale der Homöopathie sind die gezielte Arzneimittelwahl mit Hilfe der Ähnlichkeitsregel, die sich nach individuellen Krankheitszeichen und Persönlichkeitsmerkmalen des Patienten richtet sowie die Verwendung der Arzneimittel in potenzierter Form. Die Wurzeln der Homöopathie Der deutsche Arzt Samuel Hahnemann (1755 - 1843) ging der Sache auf den Grund. Er arbeitete das Ähnlichkeitsprinzip grundlegend aus, erprobte es klinisch, praktizierte es und veröffentlichte es schließlich 1810 in seinem „Organon der Heilkunst", das bis heute ein Standardwerk für homöopathische Therapeuten geblieben ist. Nach der Ähnlichkeitsregel wird für die Behandlung eines kranken Menschen ein Arzneistoff gesucht, der beim Gesunden eine ähnliche Symptomatik hervorruft, wie sie der Therapeut beim Kranken beobachtet. Die natürliche Krankheit wird also gleichsam von einer künstlichen – ähnlichen – Krankheit überlagert, wodurch die Selbstheilungskräfte des Organismus angestoßen werden.
Hahnemann verwendete die pflanzlichen, tierischen, mineralischen und chemischen Arzneien seiner Zeit in den damals üblichen Gran-Dosen (1Gran = 0,06 Gramm). Bei richtiger Arzneimittelwahl stellte er häufig zunächst eine Verschlechterung der Krankheitssymptomatik fest, ehe die angestrebte Heilung eintrat. Um diese sogenannte Erstreaktion, auch Erstverschlimmerung genannt, so gering wie möglich zu halten, verringerte er die Dosen seiner homöopathischen Arzneimittel bei flüssigen Stoffen durch stufenweises Verschütteln mit Alkohol im Verhältnis 1:100 oder durch Verreibung mit Milchzucker im gleichen Verhältnis bei festen Substanzen. Zu seiner großen Überraschung nahm die Wirksamkeit der Arzneimittel mit zunehmender Verdünnung noch zu. Daher bezeichnete er diese später als Potenzen (lat. potentia = Kraft). Während Hahnemann selbst noch kurz vor seinem Tode eine Verdünnung im Verhältnis 1: 50.000 beschrieb, wurde später besonders in Deutschland eine Verdünnung in Zehnerschritten üblich.
Anne