29
May

Würde mich für diesen Beruf interessieren. Wie ist er so ? Wieviele Stunden arbeitet man im Monat, und wie verdient man ?


Answer:
Sicher ein interessanter Beruf.
Es gibt zwei Möglichkeiten, 1. Ausbildung zur Krankenschwester/-Pfleger (3 Jahre) und danach zur Fachpflegekraft OP-Pflege (nochmal 2 Jahre), oder gleich zum OP-Technischen Assistent (OTA) ohne den "Umweg" Krankenpfleger (also 3 Jahre).Letzteres ist meines Erachtens völlig ausreichend um den Beruf auszuüben. Allerdings gibt es hier und da ein paar alt-eingesessene OP-Pfleger/Schwestern die meinen ein OTA wäre irgendwie weniger qualifiziert und behandeln diese etwas Stiefmütterlich. Aber diese Einstellung ist inzwischen überholt, den Beruf gibts jetzt schon eine Zeit lang und es besteht durchaus Personalbedarf!!!
Zur Arbeitszeit: Zunächst mal steht im Arbeitsvertrag was von ca. 42 Std./Woche. Meist gibt es eine Art Schichtdienst. Die Hauptarbeit passiert zu "normalen Geschäftszeiten". Aber es gibt auch immer eine Notbesetzung nachts und an Wochenenden. Dazu kommt, dass man in diesem Beruf typischerweise nicht um punkt 16.30 das Messer aus der Hand legt. Die Op muss natürlich fertig sein. Und das ist in diesem Gewerbe nicht immer planbar. OPs können locker mal dreimal so lange dauern wie geplant. Und wenn am Freitag nachmittag kurz vor Feierabend der (obligatorische) Notfall hereinschneit freuen sich alle beteiligten natürlich tierisch ;)
Verzeih den Sarkasmus. Will sagen, dass unvorhergesehene Überstunden keine Seltenheit sind…
Aber ein interessanter Beruf, mal was anderes. Man hat ja auch die Wahl zwischen vielen Fachrichtungen wie Unfall-, Bauch-, plasische-Neuro- chirurgie u.v.m.
Wegen verdienst musste mal googeln, Tarifverträge im öffentlichen Dienst zb. Wohl vergleichbar mit Krankenpfleger.
Also OTA ist sicher eine gute Wahl.
Viel Spaß

Answer:
hast du denn eine ausbildung?wenn ja welche?
die anzahl der stunden ist doch von dir abhängig.aber du solltest schon relativ flexibel sein.der verdienst ist auch von den stunden und vom tarif abhängig.es ist wohl besser sich dort zu informieren wo man sich für die stelle bewirbt.

This entry was posted on Friday, May 29th, 2009 at 6:22 pm and is filed under Alternative Medizin. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or TrackBack URI from your own site.

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