27
Feb

Wir sagten dir doch, das Wort ist Unsinn. Jetzt kommst du schon wieder damit. Frage deine Arzt nach der genauen Diagnose und schreibe es dir dort noch auf und besser frage ihn, nach der Bedeutung der Diagnose. Die Beschreibung deiner Schmerzen deuten hierauf.

Carpaltunnelsyndrom (Werner Klein)

Das Carpaltunnelsyndrom (CTS) ist das häufigste Engpaßsyndrom der Armnerven. Ursache ist eine chronische Druckeinwirkung auf den Nervus medianus (ein wichtiger Nerv, der die Hand versorgt) im Carpaltunnel. Der Carpaltunnel ist ein enger Durchgang im Bereich des Handgelenks, der von den Knochen der Handwurzel und von bindegewebigen Bändern in diesem Bereich gebildet wird.

Auch wenn dieser Tunnel bei vielen Menschen bereits zu eng angelegt wurde, können repetitive Bewegungen im Handgelenk (bei Schreibkräften oder Datentypistinnen), arbeiten mit vibrierenden Werkzeugen, Schilddrüsenunterfunktionen, Diabetes oder Schwangerschaft und Stillzeit dazu führen, daß ein Carpaltunnelsyndrom manifest wird oder sich verschlimmert. Insgesamt tritt ein CTS bei Frauen häufiger auf als bei Männern, meist nach dem 30. Lebensjahr. Generell kann man vermuten, daß jeder Mensch ein Risiko von etwa 10% hat, im Laufe seines Lebens ein CTS zu entwickeln. Typische Symptome eines CTS sind intermittierende Zustände mit Taubheit der Kuppen von Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger, elektrisierende oder kribbelnde Mißempfindungen in diesem Bereich und Schmerzen im Handgelenk aber auch im gesamten Arm. Diese Problematik tritt typischerweise in der zweiten Hälfte der Nacht bzw. gegen Morgen auf. Die Problematik ist meistens in der dominanten Hand (die rechte Hand bei Rechtshändern) stärker ausgeprägt als auf der anderen Seite, tritt meist jedoch beidseits auf. Die Behandlung eines Carpaltunnelsyndroms, nachdem es vom Neurologen diagnostiziert worden ist, besteht zum Beispiel im Tragen einer sogenannten volaren Nachtschiene, die dafür sorgt, daß das Handgelenk auch in der Nacht eher in gerader Verlängerung zum Unterarm gehalten wird als gebeugt. Falls diese Maßnahmen nicht ausreichen, wird eine operative Therapie empfohlen. Ein sehr kleiner Eingriff am Handgelenk in örtlicher Betäubung bringt meist dauerhafte Erleichterung. Bei diesem Eingriff wird ein Band, das den Carpaltunneln nach oben hin begrenzt, gespalten. So entsteht für den Nerven und die ihn begleitenden Blutgefäße wieder mehr Raum. Gelegentlich muß auch versucht werden, berufliche Tätigkeiten, die das Carpaltunnelsyndrom ausgelöst haben oder verschlimmert haben, nach Möglichkeit zu ändern.

Anne


Answer:
dat gibbet nich…..

Answer:
Also ich habe wirklich nach diesem Syndrom gesucht, sei es bei Google und Medizinerhandbücher, aber dieses Cavalsyndrom gibt es nicht. Vielleicht ist es doch das Karpaltunnelsyndrom, wo bei Dir die Finger einschlafen?

Ansonsten gibt es aber noch das Cervicalsyndrom ! Was aber eher von der Halswirbelsäule ausgeht und selten irgendwelche Schmerzn im Handgelenk verursacht? Frag Deinen Arzt nochmal??


Answer:
Das Karpaltunnelsyndrom ist ein weit verbreitetes Nerven-Engpass-Syndrom, von dem überwiegend Frauen betroffen sind. An der Innenseite des Handgelenks wird der die Hand versorgende Nerv (Medianusnerv) durch Bindegewebsstrukturen beim Durchtritt durch den Handwurzelkanal eingeengt. Schmerzen besonders nachts, Taubheitsgefühl und Verlust der Griffstärke charakterisieren das klinische Bild. In der Regel kann erst eine Operation die Schmerzsymptomatik bessern und die Griffstärke vollkommen wiederherstellen.

Mehr findest du hier

http://www.onmeda.de/krankheiten/karpalt…


Answer:
also deine diagnose gibt es nicht…

das karpaltunnelsyndrom macht schmerzen am handgelenk und man hat das gefühl, dass die finger einschlafen und es kribbelt…

therapie kann in den anfängen krankengymnastik sein, wenn das nicht hilft, geht nur noch der weg in den op, befrage noch mal deinen doktor…


Answer:
mein freund hatte auch das karpaltunnelsyndrom - erst eine ambulante op brachte besserung. du solltest zu einem arzt oder neurologen gehen und dich beraten lassen!

This entry was posted on Wednesday, February 27th, 2008 at 12:53 pm and is filed under Alternative Medizin. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or TrackBack URI from your own site.

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