Feb
Krankheit,
Darm
Answer:
Morbus Crohn gehört zur Gruppe der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Es handelt sich um eine vermutlich autoaggressive, chronisch-granulomatöse Entzündung, die im gesamten Magen-Darm-Trakt von der Mundhöhle bis zum After auftreten kann. Bevorzugt befallen sind der untere Dünndarm (terminales Ileum, Befall in zirka 40 %) und Grimmdarm (Colon) , seltener Speiseröhre (Ösophagus) und Mund. Charakterisierend für Morbus Crohn ist der diskontinuierliche, segmentale Befall (sog. „skip lesions“) der Darmschleimhaut, d. h. es können gleichzeitig mehrere Darmabschnitte erkrankt sein, die durch gesunde Abschnitte voneinander getrennt sind.
Answer:
eine chronische Entzündung des Darms.
http://www.netdoktor.de/krankheiten/fakt…
Grüße von der Ostsee
Answer:
richtig: Krankheit, Darm
google 'mal nach "Morbus Crohn", vielleicht findest du so eher 'was.
Answer:
Der Morbus Crohn gehört zur Gruppe der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Es handelt sich um eine vermutlich autoaggressive, chronisch-granulomatöse Entzündung, die im gesamten Magen-Darm-Trakt von der Mundhöhle bis zum After auftreten kann. Bevorzugt befallen sind der untere Dünndarm (terminales Ileum, Befall in zirka 40 %) und Grimmdarm (Colon) , seltener Speiseröhre (Ösophagus) und Mund. Charakterisierend für Morbus Crohn ist der diskontinuierliche, segmentale Befall (sog. „skip lesions“) der Darmschleimhaut, d. h. es können gleichzeitig mehrere Darmabschnitte erkrankt sein, die durch gesunde Abschnitte voneinander getrennt sind.
Answer:
Morbus Crohn. Entzündung des gesamten Darmes mit Schleimhautablösungen , Krämpfen, bis zu 87 Stuhlgängen am Tag und demzufolge Abmagerung und mangelerscheinungen.Schwierig zu behandeln, wird oft auch mit Psyche in Zusammenhang gebracht ,recht gute Erfolge mit ayurvedischer Medizin.
Answer:
Der Morbus Crohn gehört zur Gruppe der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Es handelt sich um eine vermutlich autoaggressive Entzündung, die im gesamten Magen-Darm-Trakt von der Mundhöhle bis zum After auftreten kann. Bevorzugt befallen sind der untere Dünndarm und Grimmdarm, seltener Speiseröhre und Mund.
Die Erkrankung ist benannt nach dem amerikanischen Magen- und Darmspezialisten Dr. Burrill Bernard Crohn (1884-1983), der das Krankheitsbild 1932 erstmals beschrieb. Andere Bezeichnungen für die Krankheit sind Enteritis regionalis Crohn, Ileitis terminalis, Enterocolitis regionalis und sklerosierende chronische Enteritis, bzw. die Abkürzungen MC, CD (Crohn's Disease) und zusammen mit der Colitis ulcerosa als CED (Chronisch entzündliche Darmerkrankung, engl. IBD: inflammatory bowel disease).
mehr infos unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Morbus_Croh…
Answer:
Morbus Chron ist eine chronisch , schubweise entzündliche
Darmerkrankung und betrifft alle Schichten des Darms. Tritt meist ca. zwischen dem 20-40 Lebensjahr auf und ist bis heute noch nicht heilbar.
Answer:
diese krankheit ist die hölle ,habe diese seit mehr als 15 jahren. ich leide wie ein hund, der geprügelt wurde, wenn diese schübe kommen.es sind unerträgliche schmerzen. und die tabletten helfen auch nur eine gewisse zeit.manche leute finden es witzig, wenn man ganz schnell zum wc muss.aber hat einer eine ahnung, was bei dem betroffenen grade passiert. nein.oder weil es nicht mehr ging, muss der jenige mit einer VOLLGEMACHTEN hose,nartürlich dünn, jetzt mit dem övp fahren. wie angehm das wohl ist,und der nächste setzt sich auf seinem platz,na alles klar??
Answer:
Morbus Crohn ist eine teuflische Darmerkrankung, die leider bei den betroffenen Patienten zu spät diagnostiziert wurden.
Ich muss ja nicht noch weiter auf das Krankheitsbild eingehen, dass haben bereits andere Antworter getan.
Es ist nicht nur der ständige Durchfall bei besonderen Schüben, sondern die Nahrungsaufnahme ist dermaßen im Darmbereich herabgesetzt, dass die körperliche Grundversorgung schon besorgniserregend sein sollte. Überwiegend wird diese Krankheit mit Cortisonen behandelt, was eigentlich den Teufelskreis beschleunigt. Viele erkrankte Patienten haben sich bereits organisiert und versuchen mit Alternativen dieser Erkrankung zu begegenen. Ein Freund von mir ist mit Morbus Crohn behaftet, daher ist mir diese Krankheit sehr gegenwärtig. Glutenfreie Nahrung sollte möglichst angestrebt werden, um den noch gesunden Darmbereichen nicht die letzte Resorbtionsfunktionen zu nehmen. Keine kohlensäurehaltige Getränke, nichts scharfes Essen und Kuchen als Nahrung möglichst meiden.
Ich habe meinem Freund ein Vitamin C Mittel gegeben und dadurch hat sich seine Situation einigermaßen verbessert, denn dadurch wurde die Entzündung im Darmbereich verringert - laut Diagnose des Krankenhauses.
Answer:
Morbus Crohn kann gelindert werden wenn die Erkrankten dem Körper bei der Selbstheilung helfen!
Habe gerade einen Erfahrungsbericht als Referenz vor mir liegen.
Zitat:
Seit ich denken kann, leide ich an einer chronischen Darmerkrankung (Morbus Crohn).Zu meinem Alltag gehörten 35 Stuhlgänge /Durchfall). Wie ich aus dem Krankenhaus entlassen wurde bekamm ich eine Hand voll Medikamente, Cortison, Salofalk, Pepdul usw. Vom Cortison bekamm ich Osteoporose, das Salofalk ging aufs Augenlicht, die Gesichtshaut wurde um Mund und Nase rissig und der Teufelskreis ging weiter.Glücklicherweise habe ich FLP ( htpp://www.aloeteam.forever4you.de )kennen gelernt und habe sofort angefangen die Produkte zu nutzen. Täglich habe ich 350ml Aloe Gel getrunken, 3xtäglich Absorbent C, Bee Pollen, Fields of Greens und nach 3Wochen hatte ich den ersten festen Stuhlgang meines Lebens!!!!
Ich kann nur jedem empfehlen diese Produkte selbst zu testen und er wird seine eigenen positiven Erfahrungen machen. Viel Erfolg!!!!
Für mich bedeutet dieses Ergebnis Lebensqualität pur.
Answer:
http://www.reizdarmhilfe.com/internation…
Der Morbus Crohn gehört zur Gruppe der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Es handelt sich um eine vermutlich autoaggressive, chronisch-granulomatöse Entzündung, die im gesamten Magen-Darm-Trakt von der Mundhöhle bis zum After auftreten kann. Bevorzugt befallen sind der untere Dünndarm (terminales Ileum, Befall in zirka 40 %) und Grimmdarm , seltener Speiseröhre (Ösophagus) und Mund. Charakterisierend für Morbus Crohn ist der diskontinuierliche, segmentale Befall der Darmschleimhaut, d. h. es können gleichzeitig mehrere Darmabschnitte erkrankt sein, die durch gesunde Abschnitte voneinander getrennt sind.Die Erkrankung ist benannt nach dem amerikanischen Magen- und Darmspezialisten Dr. Burrill Bernard Crohn , der das Krankheitsbild 1932 erstmals beschrieb. Andere Bezeichnungen für die Krankheit sind Enteritis regionalis Crohn, Ileitis terminalis, Enterocolitis regionalis und sklerosierende chronische Enteritis, bzw. die Abkürzungen MC, CD (Crohn's Disease) und zusammen mit der Colitis ulcerosa als CED (Chronisch entzündliche Darmerkrankung, engl. IBD: inflammatory bowel disease).In den westlichen Industriestaaten liegt die jährliche Anzahl von Neuerkrankungen von M. Crohn bei etwa 8 auf 100.000 Einwohner, die Prävalenz bei etwa 150 auf 100.000. Die Zahl der Erkrankungen nimmt in den letzten 20 Jahren zu. Beide Geschlechter sind gleich häufig betroffen, meist erkranken junge Erwachsene zwischen dem 16. und 35. Lebensjahr sowie ältere Menschen ab einem Alter von 60. Man beobachtet sowohl eine familiäre Häufung als auch eine ethnische. Hellhäutige Menschen erkranken etwa doppelt so oft wie dunkelhäutige. Entstehung von Morbus Crohn Die Ätiologie und Pathogenese des Morbus Crohn sind nicht eindeutig geklärt. Es sind aber eine Reihe von Konditionen bekannt, die bei der Entstehung der Erkrankung von Bedeutung sind. Autoimmunerkrankung Die derzeit am meisten vertretene Ansicht sieht im Morbus Crohn eine Autoimmunerkrankung der Darmschleimhaut. Das Hauptargument für diese Ansicht ist das gute Ansprechen der Krankheit auf immunhemmende Medikamente wie Cortison und Azathioprin und der fehlende Nachweis eines spezifischen Erregers.Der Auslöser für die Autoimmunreaktion ist bislang nicht bekannt, auch konnten keine spezifischen Autoantikörper nachgewiesen werden, wie dies bei anderen Autoimmunerkrankungen der Fall ist. Nach derzeitigen Erkenntnissen könnte sowohl eine genetisch prädisponierte geschwächte, als auch eine krankhaft gesteigerte Immunreaktion gegen die Darmflora Ursache einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung sein.
Neuere Studien stützen eher die These einer geschwächten Immunreaktion in Verbindung mit einer krankhaft verminderten Durchblutung von Wunden. Dies führt zu einem langanhaltenden bakteriellen Schleimhautbefall, der vom Immunsystem nur mit Mitteln bekämpft werden kann, die die Darmschleimhaut schädigen. Rauchen Das Risiko der Entwicklung eines Morbus Crohn ist bei Rauchern doppelt so hoch wie bei Nichtrauchern. Eine Beendigung des Rauchens wirkt sich in der Regel günstig auf den Krankheitsverlauf oder auf die Rezidivrate nach einer Operation aus. Genetik Es besteht eine erbliche Veranlagung für die Krankheit. Es sind mittlerweile mehrere Erbfaktoren entdeckt worden, deren Nachweis das Risiko für die Krankheit erhöhen. Gene, die ursächlich mit Morbus Crohn in Verbindung gebracht werden sind NOD2 , IL23R (Chromosom 1p31), ATG16L1, DLG5 und NELL1. Ein Faktor scheint die verminderte Anzahl an Genabschnitten zu sein, die für die Produktion von beta-Defensinen verantwortlich sind. Defensine sind eine Art natürliches Antibiotikum, das in Schleimhäuten zur Abwehr von Bakterien vorkommt. Menschen mit Morbus Crohn im Dickdarm haben 3 Defensin produzierende Genabschnitte am Chromosom Nr. 8 während gesunde Menschen im allgemeinen 4 davon tragen. Dementsprechend ist auch ihr Defensin-Spiegel in der Schleimhaut höher. Für den wesentlich häufigeren Morbus Crohn im Dünndarm gibt es diesen Zusammenhang allerdings nicht. Barrierestörung Vieles deutet daraufhin, dass zumindest bei einem Teil der Morbus-Crohn-Patienten die Barriere zwischen dem Darmlumen und dem Organismus defekt ist. Konkrete Hinweise auf diesen Barrieredefekt zeigen sich z. B. im Mangel an anti-infektiv wirksamen Peptiden (Defensinen) im Mucus (Schleim), der der Darmschleimhaut aufgelagert ist. Zudem sind häufig die abdichtenden Verbindungen zwischen der Epithelzellen der Darmschleimhaut „undicht“, d. h. nicht mehr funktionell und in ihrer Zahl vermindert. Ob der kontrollierte Zelltod (Apoptose) vieler Epithelzellen ein primäres oder sekundäres Phänomen ist und damit dem Krankheitsbild ursächlich zugrunde liegt, oder nur zur Chronifizierung der Entzündung beiträgt, ist unklar. Durch den Defekt der Barrierefunktion gelangen - im Gegensatz zur Situation beim Gesunden - Bakterien der normalen Darmflora in großer Zahl direkt auf das Epithel der Darmschleimhaut und dringen teilweise auch in die Darmwand ein, wo sie dann an sich regelrechte Entzündungen auslösen, die die Barriere noch weiter schädigen, sodass im Sinne eines Teufelskreises weitere Bakterien der Darmflora in die Darmwand eindringen und die Entzündung weiter anfachen. Der primäre Defekt der Barrierestörung kann zumindest teilweise genetisch bedingt sein. So ist die Produktion bestimmter alpha-Defensine bei Morbus-Crohn-Patienten mit für Morbus Crohn charakteristischen Mutationen in einem Gen, welches einen intrazellulären Sensor für bakterielle Strukturen codiert, gegenüber Morbus-Crohn-Patienten ohne diesen Gendefekt noch stärker vermindert, obwohl die Defensinproduktion auch bei Morbus-Crohn-Patienten ohne diesen Gendefekt bereits drastisch gegenüber Gesunden reduziert ist. Dieses gilt für den Dünndarmbefall, bei Lokalisation im Dickdarm ist offenbar die Zahl der beta-Defensin-Gene und dementsprechend die beta-Defensinsynthese vermindert. Somit erklären die verschiedenen Defensindefekte die unterschiedlichen Lokalisationen der Erkrankung. Weitere mögliche Ursachen Übermäßige Hygiene Welche Faktoren der Umwelt zur verbreiteten Entwicklung des Morbus Crohn in Gesellschaften mit hohem hygienischem Standard führen ist noch unklar. Möglicherweise beugt ein Befall mit Parasiten (beispielsweise Würmern), durch eine spezifische Modulation der Immunantwort der Chronifizierung der Entzündungsreaktion vor. Auch andere Hypothesen, wie die Schädigung der Darmbarriere durch die zunehmende Exposition gegenüber Detergentien, wie Seifen, Weichmachern oder Emulgatoren, könnte dazu beitragen, die Barrierefunktion der Darmwand zu schädigen und so dem Eindringen von Bakterien der normalen Darmflora Vorschub zu leisten. Wahrscheinlich sekundär ist, dass die Darmflora bei Morbus-Crohn-Patienten verändert ist: Im Vergleich zu Gesunden findet man eine deutliche Reduktion der Anzahl verschiedener Bakterienspezies. Ernährung Früher vermutete Zusammenhänge mit einer spezifischen Ernährung, wie z. B. vermehrter Gebrauch von raffinierten Zuckersorten bei MC-Patienten, werden heute als sekundär erachtet, da viele Morbus-Crohn-Patienten aufgrund der Entzündungen im Dünndarm eine generell verminderte Resorption und damit eine schlechtere Nahrungsverwertung aufweisen. Psychosomatik Psychische Auffälligkeiten sind ebenfalls Folge, weniger Ursache der Erkrankung, obwohl Stress bei Morbus-Crohn-Patienten zum Auftreten erneuter Entzündungen führen kann.
Anne
Answer:
Hab zum ersten mal davon gehoert…..