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Mar
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???
Answer:
Aus Gips!!
Ein Gipsverband besteht aus einem Unterzug, aus der Polsterung und aus dem Hartmaterial, gegebenenfalls auch aus einem Überzug.
Mit dem Hartmaterial sind hier die Gipsbinden gemeint, die in Wasser eingeweicht werden und später aushärten.
Answer:
Gips gibs nich mehr. Heute wird zunehmend Kunststoff verwendet, der genauso wie die Gipsbinden aus aufgerolltem Trägermaterial bestehen. Nur ist als Bindemittel nicht mehr Gips, sondern ein Kunstharz in den Binden enthalten, das mittels Wasser aktiviert wird. Das Ganze erwärmt sich dabei durch eine chemische Reaktion auf unangenehme Weise. Als schützende Unterlage wird sogenannte Zellona-Watte genommen, eine watteähnlicher Verbandstoff aus Synthetik, um die Haut abzupolstern und somit vor Druck zu schützen. Die herkömmlichen Gipsbinden (kann frau prima mit basteln) werden kurz in Wasser eingeweicht, ehe sie auf dem Unterverband abgerollt werden. Beide Verbandarten werden nach dem Aushärten noch aufgeschnitten, um Schwellungen der betroffenen Gliedmaßen ausgleichen zu können.
Answer:
Das sind Bandagen, welche Gips enthalten. Sie werden nass gemacht und dann wird damit der Bruch einbandagiert. Der Gips in der Bandage härtet innert Minuten aus.
Answer:
ja genau aus gips bandagen
bekommt man in der apotheke
und da drunter sind auch noch normale bandagen o.ä.
Answer:
aus gips?!?
Answer:
Na aus Gibs….es ist immer Gibs….
This entry was posted
on Tuesday, March 17th, 2009 at 4:24 am and is filed under Alternative Medizin.
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