Feb
Mir hat mal jemand erzählt dass man ab 40 anfängt schlechter zu sehen, das soll angeblich ganz plötzlich passieren. Ihm und seiner Frau war das passiert als sie so um die 40 waren. Stimmt das?
Answer:
Das kann ,muss aber nicht sein !Ich kenne 60 jährige die noch keine Brille tragen ,von daher kann man das wohl nicht verallgemeinern .
Answer:
ja, bei mir war das leider so.
nun bin ich altersweitsichtig und brauche abends und morgens zum lesen eine lesebrille…*seufz*
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ja durchaus. das liegt am körperlichen verfall. ich zerfalle seit 2 jahren denn wenn man nach der wissenschaft geht beginnt dies bei 21,wenn man ausgewachsen ist. ist aber relativ.
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Ja, das ist normal. Ab dem 40. Lebensjahr lässt die Sehleistung nach.
Answer:
Das kann man nicht verallgemeinern. Doch ist es tatsächlich erwiesen, das mit dem Altern auch das Sehvermögen nachläßt. Es gibt natürlich Augenkrankheiten die plötzlich auftreten, aber eigentlich nur, weil man nicht mitbekommen hat, das sich die Augen schon eine Weile verschlechtert haben. Erst wenn man auf einmal nichts mehr sieht, geht man zum Arzt.
Deshalb gebe ich den Tip, einmal pro Jahr zum Augenarzt zu gehen. Und auch eine Glaukom Untersuchung machen zu lassen. Die kostet zwar ein paar Euros, aber es geht ja um die eigene Gesundheit. Wer will schon an grauem oder grünen Star erkranken.
lg
Jecke Nuss
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Ich hab mit 38 das erstemal gemerkt, das die Buchstaben immer kleiner werden und bin zum Optiker gegangen. Nach Hause ging ich dann mit Lesebrille. Die Optikerin erzählte mir das so etwa ab diesem Lebensjahr die Sehleistung nachlassen kann. Muss aber nicht bei jedem Menschen so sein.
Geht einfach mal zur Kontrolle zum Optiker und lasst die Sehstärke überprüfen. Schaden kann es auf jeden Fall.
Answer:
nein
das kann nicht sein. wenn das so sein sollte dann gehe schnell zum augenarzt.
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Die Alters-(weit-)sichtigkeit (Presbyopie) gehört im engeren Sinne nicht zu den Fehlsichtigkeiten, da sie keine krankhafte Veränderung, sondern ein Alterungsvorgang ist. Sie entsteht durch den normalen Alterungsprozess und wird durch die abnehmende Elastizität der Linse verursacht. Jeder Mensch ist mehr oder weniger davon betroffen.
Die Alterssichtigkeit beruht auf einer Verhärtung (Sklerosierung) und Vergrößerung des Linsenkerns. Dadurch verliert die Linsenkapsel an Elastizität. In der Folge ist die Wölbung der Linse beim Scharfstellen (Akkommodation) behindert.
Die Akkommodationsfähigkeit wird bereits ab dem zehnten Lebensjahr kontinuierlich schlechter. Dadurch rückt der nahste Punkt, in dem ein Gegenstand noch scharf erkennbar ist (Nahpunkt, Punctum proximum) immer weiter vom Auge weg. Man spricht daher auch von einer Altersweitsichtigkeit. Die Akkommodationsfähigkeit beim Normalsichtigen macht sich aber meistens erst zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr bemerkbar.
Symptome
Da der Nahpunkt bei einer Akkommodationsschwächung immer weiter in die Ferne rückt, wird es für Normalsichtige etwa ab einem Alter von 45 Jahren immer schwerer, einen Gegenstand in einer Entfernung von weniger als 30 bis 40 Zentimetern scharf auf der Netzhaut abzubilden. Der Alterssichtige kann in dem bisher gewohnten Abstand nicht mehr bequem Zeitungen oder Bücher lesen. Der Text muss weiter vom Auge weggehalten werden, um noch lesbar zu sein.
Weitsichtige Personen müssen, im Gegensatz zum Normalsichtigen, zur Selbstkorrektur des Brechungsfehlers bereits beim Sehen in die Ferne akkommodieren. Daher treten bei Weitsichtigkeit früher (etwa ab Mitte 30) Schwierigkeiten beim Sehen in der Nähe auf.
Kurzsichtige Personen benötigen meistens erst später eine Lesebrille (etwa nach dem 50. Lebensjahr) oder gar nicht, sofern die Kurzsichtigkeit bei -3,0 dpt oder mehr liegt.
Answer:
Wenn man bei sich eine Fehlsichtigkeit bemerkt, empfiehlt es sich auch sich auf Diabetes untersuchen zu lassen.
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das glaube ich nicht,denn wie viele junge leute sehen schon schlecht. oder es tragen doch auch schon kinder brillen. das hat mit dem alter gar nichts zu tun! es gibt menschen die brauchen nur ne lesebrille und zum fernsehen,ansonsten nicht.
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Oh, ja !! wenn ich nicht meine Brille finde,muss ich deine Frage größer stellen sonst kann ich sie nicht lesen.
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Das ist doch bei jedem verschieden, bei mir war es so, weil ich eine Tätigkeit im Büro hatte, viel schreiben und lesen und arbeiten am PC.
Wer viel draußen in der Natur ist und auch andere Berufe hat muß es nicht sein.
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Kann ich nicht beurteilen ,bin vor kurzem erst 39 geworden. Aber schzlagartig einen Tag später hatte ich auch Probleme mit dem Sehen.Man munkelt es war der Alkohol. Vielleicht ist es Ihm und seiner Frau auch passiert
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Ich brauchte mit ca. 38 eine Lesebrille, ansonsten sehe ich auch jetzt mit 56 gut. Mein Mann (62) braucht weder zum Lesen noch zum Weitsehen eine Brille.
Es ist eben sehr unterschiedlich. Man kann es nicht verallgemeinern.
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Ja, das kann sein. Meistens fällt es den Leuten auf, wenn der Arm nicht mehr lang genug ist um zB ein Schriftstück weit genug wegzuhalten.
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*gg* Bei manchen gehts schon viiiiel eher los.
Kann man so nicht sagen, nicht jeder braucht eine Brille und manche Leute können mit 50/60 Jahren noch prima sehen. Als nicht bange machen lassen.
Anne
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Das nennt man Presbyopie, Altersweitsichtigkeit. Das kommt auf jeden zu.
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Grundsätzlich nicht. Es sei denn, Du kriegst mit 40 eine Krankheit, die schnell dazu führt, schlechter zu sehen, oder Du bist mit 40 plötzlich Umständen ausgesetzt die Deine Sehkraft verschlechtern.
Abbildungsänderungen des Auges entwickeln sich in der Norm mit zunehmendem Alter.
Answer:
JA!
Das nennt man Altersweitsichtigkeit. Kann schon mit 40j eintreten, kann aber auch erst mit 50 oder 60 Jahren kommen.