May
Vor meiner Firma sitzen hin und wieder Stadtstreuner. Darunter ist auch immer eine alte Frau etwa 70plus. Sie ist ganz verwirrt und riecht schrecklich. Wir haben das Gesundheitsamt benachricht aber nichts tut sich. Auch einen Hund hat sie bei der ganz mager und verfilzt ist. Alle kennen die Ostenoma. So wird sie genannt weil sie in einem Hoachhaus im Osten der Stadt wohnt oder besser haust. Die Polizei kann sie vor unsere Firma verjagen aber später ist sie wieder da und sitzt bepinkelt mit Schnaps und ihren Kumpanen wieder da. Frage ist aber. Sie hat auch im Sommer immer eine Wollmütze auf dem Kopf. Drunter sieht man graugelbe lange Strähnen und wenn die Mütze verrutscht sieht man einen grünlichen Belag auf der Kopfhaut. Sie faßt überall an unsere Türen und an das Geländer. Könnte sie was ansteckendes haben? Und würde dann das Gesundheitsamt eingreifen?
Muss mal Fragen abstimmen damit ich Daumen verteilen kann.
Pause ist gleich rum und ich kann nicht sagen wann ich wiederkomme.
Answer:
Es stimmt, was die Antworter über mir sagen aber wie du die arme
Frau beschreibst, ist sie wohl sehr abgesackt.
Dass sie aussieht wie über 70 hat nichts zu sagen.
Frauen die so leben, können auch mit knapp 50 schon so aussehen
und wenn du sagst sie lebt in einem Haus, so kann das auch nur eine
Meldeadresse sein, denn sonst bekommt sie keine Unterstützung
vom Staat.
Es gibt eine Krankheit die eigentlich überwiegend Kinder befällt,
weil ihr Immunsystem noch nicht so ausgeift ist, aber ich denke, dass
bei älteren Leuten, die so herumlaufen das Immunsystem auch nicht
mehr packt und bei dem Verwahrlosungszustand kann es auch was
Ansteckendes sein (muss aber nicht).
Selbst harmlose Kopfschuppen werden häufig durch einen Pilz
verursacht.
Answer:
Ja und der Vater von Søren,
Professor Smørebrød,
war der beste Dozent an der Uni in Lund…;)
Bei dieser Frau wird derr Ausschlag sicher durch Schmutz gefördert.
Gesundheitsamt ist die richtige Anlaufstelle.
Dankeschön
Melden
Answer:
Ich kann dir zwar nicht sagen, was das sein kann, aber es ist bestimmt nichts ansteckendes.
Durch die mangelnde Hygiene hat sich da bestimmt was entzündet, durch die Keim- und Bakterienansammlungen. Solange das nicht behandelt wird, verbreitet es sich weiter und sieht von Zeit zu Zeit immer schlimmer und ekliger aus (abgestorbenes Gewebe?!), aber ansteckend ist es betimmt nicht.
Answer:
Das ist nicht ansteckend, wenn es die Krankheit ist, die ich vermute.
Die Fischschuppenkrankheit (Ichthyosis vulgaris) ist eine seltene erbliche Hautkrankheit. Die Betroffenen leiden unter trockener Haut und einer vermehrten Bildung von Hautschuppen. Diese liegen pflasterartig nebeneinander und bilden ein Muster, ähnlich der Haut eines Reptils.
Die Schuppen der Ichthyosis vulgaris sind grau bis grünlich und fallen feinpulverig ab. Die Krankheit bricht in den ersten Lebensjahren aus. Befallen sind vor allem die Streckseiten der Extremitäten, in seltenen Fällen können auch Rücken, Hände und Kopf befallen sein. Typischerweise sind die Gelenkbeugen frei gelassen
Answer:
Vielleicht wäscht sie die Haare und den Kopf nicht oft genug und durch die Mütze kommt keine Luft an den Kopf.
Normalerweise ist das Kopfgneis, Gneis oder auch Kopfgrind genannt und ist eine harmlose Entzündung der Kopfhaut, die aber behandlungsbedürftig ist. Ich glaube nicht, dass das ansteckend ist.
Answer:
halt dich einfach da weg und fass wenns geht nichts an wo sie ihre Finger dran hatte!
diese Menschen haben es schwer genug…………..