Apr
Schliesst das eine das andere aus? Begründungen?
Answer:
Ich denke nein:
Ein Vater muss Vorbild sein, ein Alkohilischer Vater kann kaum glaubhaft vermitteln dass Alkohol nicht gut ist.
Es sei denn er verheimlicht seinen Alkoholismus, was dann wieder dem Grundsatz der Ehrlichkeit und Aufrichrigkeit gegenlaeuft.
Answer:
Da ein Alkoholiker das nicht immer vor seinen Kindern verstecken kann,passiert irgendwann etwas.Die Kinder werden den Respekt vor ihm verlieren oder sie wachsen damit auf das es normal ist,ihren Vater immer mit einem Bier in der Hand zu sehen,stufen Alkohol auch für sich irgendwann als Normal ein.Ne,ein gutes Vorbild ist ein alkoholkranker Mensch nicht für seine Kinder,da kann er auch noch so liebevoll sein.Wie will er seinen Kindern den erklären,warum er sich nicht helfen lässt,warum er das Zeug unbedingt braucht.Wie will er erklären,warum Alkohol für seine Kinder schlecht ist,wenn er selber säuft?
Ein guter Vater kann er sein,wenn er für seine Kinder(und auch für sich)damit aufhört und sich helfen lässt!
Ein Vater der "benebelt" durch das Leben geht und seine Energie auf auf Alkohol richtet,kann seine Pflichten gar nicht so gut wahr nehmen.
Answer:
Kann er nicht. Vater sein bedeutet, Verantwortung tragen und sich mit Problemen auseinandersetzen zu müssen.
Das kann ein Alkoholiker aber nicht, weder für sich selber, und erst recht nicht für andere. Auf ein alkoholkrankes Elternteil kann sich ein Kind nie verlassen, weil Alkoholiker immer nur für die nächste Dröhnung leben und alles andere vor dieser Sucht verblasst und unwichtig wird. Er zerstört das Urvertrauen, das Kinder zu ihren Eltern haben. Viele Kinder schämen sich, wenn andere Kinder merken, dass der Vater immer so komisch redet
Seinem Kind nicht bewußt zu schaden reicht nicht aus, um ein guter Vater zu sein. Ich bin ziemlich sicher, dass ein alkoholkrankes Elternteil nicht wiedergutzumachende Schäden in der Psyche eines Kindes hinterlässt.
Answer:
Mein Vater war früher Alkoholiker. Es waren sehr schwere Zeiten für mich und meine Familie. Doch wir haben zusammengehalten und meinen Vater nie aufgegeben. Es dauert viele Jahre, diese Sucht einigermaßen wieder in den Griff zu bekommen. Die Rückfallgefahr ist natürlich sehr groß. Doch mein Vater schaffte es da rauszukommen. Heute kann ich sagen, dass es unsere Familie viel mehr zusammengeschweißt hat. Mein Vater hat eine große Veränderung gemacht. Auch wenn es oft hart war, liebt man seinen Vater und verzeiht. Heute kann ich sagen, dass ich einen tollen Vater habe und ich stolz auf ihn bin, dass er alles so gut gemeistert hat.
Answer:
Ob EIN ALKOHOLIKER das kann, weiß ich nicht.
Mein Vater war Alki–und der war ein verdammt schlechter Vater. Hat das meiste seines Verdienstes versoffen- und wir standen da, hatten so manches Mal fast nichts mehr zu essen.
Er hat uns geschlagen und und und… wir haben unter ihm gelitten.
Answer:
Können schon, aber zur Vaterrolle zählt auch die Vorbildwirkung. Ob sich regelmässiger Alkoholgenuss darauf positiv auswirkt - glaube ich nicht.
Natürlich liebt eine Alkoholiker, wenn er nicht bereits total abgestumpft ist, seine Kinder. Doch nimmt eine gewisse Verwahrlosung mit wachsendem Alkoholkonsum immer mehr zu.
Dann jedoch, glaube ich, dass er sich zwischen seinen Kindern und der Familie UND dem Alkohol entscheiden muss.
Answer:
natürlich kann er das.
es ist eine frage wie der alkoholismus ausgelebt wird.
ich denke aber das ein alki seinen konsum steigern wird, und dann ist das wohl nicht mehr so einfach.
auch denke ich, wenn der alkoholismus vor dem kind ausgelebt wird, kann es kein guter vater sein ( guter vater nämlich gleich vorbild bla bla )
Answer:
nicht möglich
1. wer sich selbst nicht im Griff hat, wird keinen guten Einfluss auf ein Kind haben,
2. und vor allen, das Kind wird ihn bald verachten, und das ist das allerschlimmste
ich habe das erlebt bei meinen Kindern und einer herzensguten Person in der Verwandtschaft (Quartalssäufer), es war weniger der Fahnengestank als vielmehr das Gelalle, die schleppende Art zu reden, die Lautstärke, die Sinnlosigkeit des Inhalts.
Ein Alkoholiker kann auch kein guter Partner sein. Es gaht gar nicht um mögliche Aggressivität, was natürlich auch sehr schlimm ist, oder das versoffene Geld, das fehlt, sondern um Hilflosigkeit, fehlende Achtung und Verachtung.
Answer:
Wenn man bei deiner Frage mal die Koma-Säufer außen vor läßt, da
sie eher oder später ohnehin in der Einsamkeit landen, bzw. sich zu
Tote trinken, hat Alkoholismus wie auch jede andere Sucht soviel ver-
schiedene Fassetten, daß da -glaub ich- keine allgemeinen Schlußfol-
gerungen hilfreich sind.
Im Übrigen finde ich daß m i e ß e Väter die kein Alkoholproblem
haben, eher die schlechteren m i e ß e n Väter sind, weil sie oft meh-
rere Süchte wie Selbstsucht, Geltungssucht, Habgier usw. kultiviert
haben. -falls ihr wißt was ich damit sagen wollte-
Answer:
alkoholismus - egal in welcher ausprägung - ist IMMER shice. ein guter vater säuft nicht. es mag sein, dass er seine kinder liebt und alles für sie tun würde… aber das wichtigste ist: er muss mit dem saufen aufhören. tut er das nicht, ist er auch kein guter vater. dazwischen gibt es nichts.
Answer:
So ein Mensch ist krank. Mein Papa war auch Alkoholiker und ich kann nicht sagen, dass er jemals schlecht zu mir war ganz im Gegenteil. Natürlich beeinflusst der Alkohol aber ich denke es gibt auch "ruhige" Alkoholiker. Das eine schließt das andere also nicht aus
Answer:
Hm schwierige Frage.Das kann man so nicht sagen es gibt solche und solche.man müßte wissen wie er so ist also wie er sich verhält wenn er getrunken hat und wie er sich verhält wenn er nüchtern ist
Answer:
Kann er schon, aber er sollte lieber trocken werden, dann haben seine Kinder noch was von ihm in späteren Jahren. Denn wenn sie älter werden verlieren sie die Achtung vor ihm wenn er mal wieder betrunken irgendwo herumliegt.
gruß
Franky
Answer:
Ja, kann er, denn es ist auch immer abhängig davon, welche Art von Trinker/Alkoholiker ist.
Answer:
Besser er macht was wegen sein Alkohol Problem dann ist er bestimmt ein noch super Vater denn es gibt.Alles gute Bye
Answer:
Nein, deswegen wird Alkoholikern doch (so gut wie) immer das Sorgerecht enzogen…
Ausserdem: Wenn er sich nicht im Griff hat ist er keinn gutes Vorbild.
Answer:
kann er aber er wird definitiv kein gutes vorbild sein… besser er kümmert sich um sein problem
mfg
Answer:
Es 4 Typen von Alkoholikern.
Bitte praezisieren.
Answer:
Vielleicht.
Jedenfalls ohne wäre er besser.
Answer:
Nur wenn er verlässlich trocken ist.
Answer:
Guck wie Er mit anderen Leuten umgeht.Ich mag es nicht!