May
???
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Bildet sich Paradontose, geht das Zahnfleisch mit der Zeit zurück und die Zähne haben keinen Halt mehr und fangen an zu wackeln und da kann es gut passieren, dass man dann auch einen verliert.
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Ich danke Dir für die BA - denn ich kenne das mit der Paradontose von meiner Tante und die hat dadurch alle wackeligen Zähne verloren. Melden
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Mögliche Ursachen der Parodontitis [Bearbeiten]
Zahnfleischbluten
ZahnfleischentzündungDie Parodontitis wird wie Gingivitis durch bakterielle Plaque (Zahnbelag) ausgelöst, einem zäh anhaftenden Biofilm. Hauptunterscheidungsmerkmal ist der bei der Parodontitis vorhandene, röntgenologisch nachweisbare Knochenabbau, während die vertieften Zahnfleischtaschen bei der Gingivitis durch die entzündliche Schwellung der Gingiva zustande kommen. Eine langandauernde Gingivitis (Zahnfleischentzündung) kann auf den Kieferknochen, die Wurzelhaut und das Zement übergreifen. Der Übergang ist jedoch nicht zwangsläufig, gerade bei Kindern und Jugendlichen kann eine Gingivitis über Monate und Jahre bestehen, ohne auf andere Strukturen überzugreifen. Die genauen Mechanismen sind noch nicht vollständig geklärt. Sowohl bei der Gingivitis als auch bei der Parodontitis werden aus dem Biofilm bakterielle Stoffwechsel- und Zerfallsprodukte freigesetzt, die Abwehrreaktionen des Körpers auslösen. Die Hauptrolle bei der Gewebszerstörung selbst spielt das eigene Immunsystem, das versucht, die Bakterien zu beseitigen. Diese Immunantwort besteht aus einer vielfältigen Abfolge von Reaktionen und Aktionen, bei der verschiedene Entzündungsstoffe und –zellen beteiligt sind. Unter anderem werden Enzyme gebildet, die die Bakterien zerstören sollen, jedoch auch zu einer Zerstörung von Eigengewebe führen. Das führt letztlich zum Verlust von Bindegewebe und Knochen. Das Ergebnis der Reaktion auf die Bakterien sind Zahnfleischbluten, Taschenbildung, Zurückgehen des Zahnfleischs und schließlich Lockerung und Verlust der Zähne.
Von den etwa 500 verschiedenen Bakterienspezies, die in der Mundhöhle vorkommen können, sind nur wenige parodontalpathogen (krankheitserregend im Sinne einer Parodontitis). Diese werden auch als Hauptleitkeime bezeichnet und bilden sogenannte Cluster (Haufen), welche in ihrer Vergesellschaftung spezifisch sind. Sie sind obligat oder fakultativ anaerobe, gramnegative, schwarzpigmentierte Bakterienarten wie der so genannte Rote Komplex (Porphyromonas gingivalis, Treponema denticola und Tannerella forsythensis (Bacteroides forsythus) sowie Actinobacillus actinomycetemcomitans Subtyp B (neuerdings Aggregatibacter actinomycetemcomitans).
Risikofaktoren [Bearbeiten]
Obwohl das Immunsystem und die Anwesenheit bestimmter Bakterien die Hauptrolle bei der Entstehung einer Parodontitis spielen, gibt es einige Risikofaktoren, die die parodontale Gesundheit beeinflussen:
schlechte oder falsche Mundhygiene mit Zahnbelag (Plaque) und Zahnstein
genetische Prädisposition. In letzter Zeit wurde durch verschiedene Fall-Studien [3], aber auch in transversalen bevölkerungsrepräsentativen Studien[4] der bis dato noch unbekannte große Einfluss genetischer Prädisposition für das Krankheitsbild der Parodontitis erwiesen. Hier zeigt sich vor allem der Einfluss von Genotyp-Varianten im Bereich der Gene IL-1α (Interleukin), IL-1β und IL-1RN (Rezeptorantagonist). Dieser Zusammenhang ist auch für das Myeloperoxidase-Gen bekannt.
Tabakkonsum. Raucher haben verglichen mit Nichtrauchern ein vier- bis sechsfach erhöhtes Risiko, eine Parodontitis zu entwickeln.
Diabetes mellitus (insbesondere wenn der Blutzuckerspiegel schlecht eingestellt ist). Dieser Aspekt des Diabetes mellitus ist schon seit längerem bekannt und in verschiedenen Studien[5] belegt worden.
Lebenspartner mit bestehender Parodontitis. Eine Ansteckung ist auch von Mutter zu Kind möglich.
Schwangerschaft. Durch Hormonumstellung lockert das Bindegewebe auf, das Zahnfleisch schwillt an und Bakterien können leichter in die Tiefe vordringen.
offene Zahnkaries
Mundatmung
Bruxismus (zumeist stressbedingtes Zähneknirschen)
allgemeine Abwehrschwäche, insbesondere "immun-supprimierte" Individuen (während oder nach Chemo-Therapie, Transplantations-Patienten, HIV-Erkrankte, etc.)
unausgewogene Ernährung. Früher spielte Vitaminmangel eine große Rolle (Skorbut).
ungünstig lokalisierte Piercings im Mundraum (Lippe, Lippenbändchen, Zunge)
Verlauf [Bearbeiten]
In den meisten Fällen handelt es sich um ein chronisch schubweise verlaufendes Geschehen. Dieses tritt vorwiegend bei Erwachsenen auf, ist nur selten schmerzhaft und führt, von den Betroffenen zumeist unbemerkt, erst nach Jahren zu Zahnlockerungen. Der Zahnfleischsaum bietet dabei für Bakterien einen relativen Schutz vor der Selbstreinigung der Mundhöhle durch Zunge und Speichel. Beim Gesunden garantiert das sogenannte Saumepithel durch seine Anhaftung am Schmelz eine kontinuierliche Oberfläche zwischen Zahnfleisch und Zahn. Wird die Plaque in diesen Nischen nicht sorgfältig entfernt, greifen die Ausscheidungsprodukte der Mikroorganismen (Exotoxine) das Saumepithel an und einige Bakterien sind sogar in der Lage, das Epithel zu durchwandern. Der Körper reagiert auf solche Angriffe mit der Einwanderung von Abwehrzellen aus dem Blut. Dabei bilden die neutrophilen Granulozyten und die Makrophagen einen Schutzwal
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Hi,
naja, ausfallen wie bei den Milchzähnen nicht. Aber sie vergammeln und die Bakterien sammeln sich in den Zahnfleischtaschen und greifen den Zahnschmelz an. Das führt dann zu Karies und zum abbröckeln der Zähne. Ich war früher zu faul und habe mir nachts Schokolade in den Mund gesteckt und bin mit diesem süßen Zeugs eingeschlafen, irgendwann habe ich deswegen krasse Zahnschmerzen bekommen und wenn erst ein Zahn kaputt ist und dann gezogen werden muss, dann läßt das nächste Malheur nicht lange auf sich warten. Nicht umsonst achten Eltern in Ländern wie Schweden oder USA darauf, dass sich ihre Kinder regelmäßig nach dem Essen die Zähne gründlich putzen um spätere Kosten an den Zähnen einzusparen.
LG
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Durch Paradentose können auch geputzte Zähne ausfallen. Im allgemeinen fallen auch ungeputzte Zähne nicht so einfach heraus. Kein Tier putzt sich die Zähne und trotzdem haben alle noch welche. Es gibt auch Naturvölker, die sich die Zähne nicht putzen und trotzdem laufen nicht alle zahnlos herum..
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nein. sie sind mit dem unterkeifer verwachsen. allerdings wird das herausnehmen/herausschlagen(halt immer mit aufgewendeter kraft verbundenes herausnehme) durch den rückgang des zahnfleisch(durch nicht putzen verursacht) gefördert/begünstigt
kurz: nein aber es geht dann leichter
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Aber sicher doch,Zähne putzen ist sehr wichtig ,warum muß man es wohl schon den kleinen Kindern lernen wie wichtig es ist.Ansonsten verfaulen sie und mann muß sie reißen lassen.
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JA, da sich das zahnfleisch zurückbildet, durch Entzündungen sich der Knochen zurückbildet und der Zahn keinen Halt findet. Dann is er wech
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es heißt parodontose, wobei sich die zähne wirklich nach jahren lockern können.
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@ Johanna: Du bist ein selten dummes Mädchen!
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nicht immer, sie verfaulen und werden ganz dunkel
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Paradontose ist wenn man sich die Zähne zu oft putzt. Nicht zu wenig. Wenn man sich die Zähne Beispiel 3 Mal am Tag putzt oder nach jedem kleinen Essen. Dadurch geht das Zahnfleisch mit der Zeit runter und die Zähne können ausfallen. Durch zu weniges putzen kann man nur Karies kriegen.