Einige Patienten empfinden Chemotherapie als zu qualvoll und betrachten sie sogar als lebensbedrohlich, weshalb sie eine Behandlung ablehnen. Da viele Betroffene diese Ansicht teilen, möchten wir Ihnen eine Methode vorstellen, um die Beschwerden der Chemotherapie zu lindern. Es ist bekannt, dass Chemotherapie erhebliche Nebenwirkungen verursacht, doch ihre Wirkung bei der Abtötung von Krebszellen ist kaum zu ersetzen. Viele Patienten befinden sich in diesem Dilemma. Was also tun?

Während der Strahlen- und Chemotherapie nach einer Operation kann bei starken Nebenwirkungen parallel eine traditionelle chinesische Medizin (TCM) eingesetzt werden, um die Symptome zu lindern. Dazu gehören gastrointestinale Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, sowie ein Abfall der Leukozyten-, Thrombozyten- und Hämoglobinwerte, aber auch Taubheitsgefühle in Händen und Füßen. Selbst Hautschäden durch Strahlentherapie oder Mundschleimhautentzündungen können damit gut behandelt werden. Die Kombination von TCM und westlicher Medizin kann nicht nur das Leiden der Patienten verringern, sondern auch die Wirksamkeit der Chemotherapie gegen Krebszellen steigern, was den Behandlungserfolg bei Tumoren verbessert.