Krebs wird als bösartiger Tumor bezeichnet, weil er rezidivieren und metastasieren kann. Wie kann man Rezidive und Metastasen reduzieren? Die folgenden fünf Punkte können Ihnen dabei helfen und sollten unbedingt beachtet werden.

Erstens: Anpassung der Lebensgewohnheiten. Vermeiden Sie langfristiges Aufbleiben, sorgen Sie für ausreichend Schlaf, verzichten Sie auf Rauchen und Alkohol und reduzieren Sie die Exposition gegenüber Passivrauch. Viele Patienten unterschätzen die Bedeutung der Lebensgewohnheiten und geraten erst bei einem Rezidiv in Panik.

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Zweitens: Für Krebspatienten ist Ernährung wichtiger als Bewegung. Die Ernährung sollte nährstoffreich, ausgewogen, leicht und gut verdaulich sein. Essen Sie mehr frisches Gemüse und Obst, um die Widerstandskraft zu stärken. Verarbeitete Lebensmittel mit hohem Fett- und Salzgehalt, gepökelte Produkte und Grillgut sollten nur in Maßen verzehrt werden.

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Drittens: Balance zwischen Ruhe und Aktivität. Sorgen Sie für ausreichend Erholung, bleiben Sie aber auch körperlich aktiv. Leichte Hausarbeiten, Gespräche mit Freunden oder Badminton sind geeignet, sofern der Körperzustand es zulässt.

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Viertens: Eine optimistische Einstellung bewahren. Manche Patienten verfallen nach der Krebsdiagnose in Lethargie, klagen über vermeintliche Ungerechtigkeit des Schicksals oder bedauern, ihren Körper nicht besser geschützt zu haben. Solche Schuldgefühle schwächen das Immunsystem und begünstigen Rezidive und Metastasen. Patienten sollten sich nicht von negativen Emotionen beherrschen lassen, sondern aktiv ihre Stimmung steuern.

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Fünftens: Aktive Regulierung durch traditionelle chinesische Medizin. Viele Krebspatienten sind nach der Behandlung geschwächt. Die TCM kann helfen, Nebenwirkungen von Strahlen- und Chemotherapie zu mildern sowie die körperliche Verfassung und Immunität zu verbessern.

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Sind diese fünf Punkte verständlich?