Maßnahmen zur Vorbeugung von Augenhintergrunderkrankungen

1. Für Kinder und junge Erwachsene wird empfohlen, alle sechs Monate eine Augenhintergrunduntersuchung durchführen zu lassen. Für ältere Menschen sowie Personen mit "drei hohen Werten" (Blutzucker, Blutdruck, Blutfette) ist eine Untersuchung alle drei Monate ratsam, da dies ein wichtiger Aspekt der Prävention von Augenhintergrunderkrankungen ist.

Vor einer Untersuchung des Augenhintergrunds sollten ältere Menschen zunächst einen Augeninnendrucktest durchführen lassen, da für eine gründliche Untersuchung manchmal eine Pupillenerweiterung notwendig ist. Bei älteren Menschen mit hohem Augeninnendruck oder Neigung zu Glaukom ist eine Pupillenerweiterung jedoch nicht möglich.

2. Die Augenhintergrunduntersuchung ist nicht nur eine wichtige Methode zur Diagnose von Erkrankungen des Glaskörpers, der Netzhaut, der Aderhaut und des Sehnervs, sondern auch ein "Fenster" zur Überwachung vieler systemischer Erkrankungen. Dies ist eine effektive Methode zur Vorbeugung von Augenhintergrunderkrankungen.

3. Zur Vorbeugung von Augenhintergrunderkrankungen sollte der Konsum von Lebensmitteln mit hohem Energiegehalt wie zuckerhaltigen Backwaren, süßen Getränken und frittierten Speisen möglichst eingeschränkt oder vermieden werden. Ebenso sollten salzkonservierte Lebensmittel wie eingelegtes Gemüse und tierische Fette nur in Maßen verzehrt werden.

Tägliche Präventionsmaßnahmen bei Augenhintergrunderkrankungen

Falls von Natur aus wenig Tränenflüssigkeit produziert wird und die Augen leicht austrocknen, sind Kontaktlinsen vor dem Computer ungeeignet; stattdessen sollte eine Brille getragen werden. Personen, die dennoch Kontaktlinsen am Computer tragen, sollten Modelle mit hoher Sauerstoffdurchlässigkeit verwenden. Dies ist eine der Präventionsmethoden bei Augenhintergrunderkrankungen.

Zur Vorbeugung von Augenhintergrunderkrankungen ist eine gute Arbeitshaltung wichtig.

Eine optimale Sitzposition, bei der die Augen geradeaus oder leicht nach unten auf den Bildschirm blicken, entlastet die Nackenmuskulatur und minimiert die Exposition der Augenoberfläche zur Luft.

Anpassen des Abstands und der Position des Bildschirms.

Ein Abstand von 50-70 cm wird empfohlen, wobei der Bildschirm sich 10-20 cm unter der Augenhöhe befinden und einen Neigungswinkel von 15-20 Grad nach unten aufweisen sollte. Dieser Winkel und Abstand verringern den Bedarf an Lichtbrechung und reduzieren die Wahrscheinlichkeit von Augenermüdung.

Ausreichende Erholungsphasen sind wichtig, um übermäßige Belastung der Augen zu vermeiden. Zur Vorbeugung von Augenhintergrunderkrankungen sollte Kurzsichtigkeit vorgebeugt werden. Vermeiden Sie starrtes Anstarren und achten Sie auf regelmäßiges, vollständiges Blinzeln. Häufiges Blinzeln verringert die Zeit, in der die Augen der Luft ausgesetzt sind, und beugt der Verdunstung der Tränenflüssigkeit vor.

Ausgewogene Ernährung zur Vorbeugung von Augenhintergrunderkrankungen

Langes Arbeiten am Computer führt dazu, dass die lichtempfindlichen Substanzen in der Netzhaut schneller verbraucht werden. Wenn Vitamin A und verwandte Nährstoffe nicht rechtzeitig ergänzt werden, können Symptome wie Augenschmerzen, Sehverschlechterung und Lichtempfindlichkeit auftreten, was sogar zu Nachtblindheit führen kann.

Messungen zufolge enthält frische Kirsche pro 100 Gramm 4–5 mal mehr Vitamin A als Äpfel, Trauben oder andere Früchte. Kirschen weisen den höchsten Eisengehalt unter den Früchten auf, und Eisen ist ein wichtiger Bestandteil von Hämoglobin, was sie besonders für Frauen, die computerbedingter Strahlung ausgesetzt sind, empfehlenswert macht.

Der Verzehr von Lebensmitteln, die sich positiv auf die Sehkraft auswirken, wie Longan-Früchte, Yamswurzeln, Karotten, Spinat, Süßkartoffeln, Taro, Mais, tierische Leber, Rindfleisch, Maulbeeren und Datteln, oder das Trinken von Tee aus Datteln, Ginseng, Goji-Beeren, Chrysanthemen und Luo Han Guo kann ebenfalls die Augen schützen und Augenhintergrunderkrankungen vorbeugen.