Wie oft ist Geschlechtsverkehr im normalen Bereich? Wie lange ist eine angemessene Dauer für Männer mittleren Alters? Ein Arzt klärt auf.
Früher gab es ein Paar, das nach einer Blitzhochzeit nur wenig Zeit miteinander verbrachte. Anfangs konnten sie die Trennung noch wie eine zweite Hochzeit genießen, aber als die Leistung des Ehemanns im Bett immer schlechter wurde, kühlte sich ihre Beziehung ab, Streitigkeiten häuften sich und endeten schließlich in der Scheidung. Dies zeigt, dass Sex tatsächlich ein wichtiger Faktor für die Harmonie in der Ehe von Paaren im mittleren Alter ist, auch wenn Menschen oft mit Unbehagen auf das Thema reagieren. Um eine gute eheliche Beziehung aufrechtzuerhalten, ist nicht nur eine tiefe emotionale Basis wichtig, sondern auch die „Leistungsfähigkeit“ des Mannes im Bett.

Besorgniserregend ist, dass bei vielen Männern im mittleren Alter die Nieren aufgrund von Bewegungsmangel sowie ungesunden Lebensgewohnheiten wie Schlafmangel, Rauchen und Alkoholkonsum bereits überlastet sind. Erektile Dysfunktion (ED) ist bei ihnen ständig präsent. Sie wünschen sich, im Bett wie ein siegreicher General zu „glänzen“, aber in der Realität fehlt es ihnen oft an der nötigen Kraft.
ED – Der Hauptgrund für fehlende sexuelle Zufriedenheit bei Paaren im mittleren Alter
Viele Menschen fragen sich, wie häufig Sex idealerweise sein sollte. Ärzte empfehlen in der Regel alle 2–3 Tage, aber bei Paaren im mittleren Alter liegt die tatsächliche Häufigkeit oft deutlich niedriger. Was die Dauer betrifft, sollte ein gesunder Mann im mittleren Alter etwa 10 Minuten durchhalten, doch viele geben bereits nach 2–3 Minuten auf – ganz nach dem alten Sprichwort: „Der Mund ist der einzige harte Teil am Körper.“
Die Hauptursache für fehlende sexuelle Zufriedenheit in der Ehe ist ED. Darunter versteht man die wiederholte oder anhaltende Unfähigkeit, eine ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten, um ein zufriedenstellendes Sexualleben zu ermöglichen. Weltweit sind schätzungsweise 150 Millionen Männer von ED betroffen. In China liegt die Prävalenz bei 41 %, wobei das Risiko mit dem Alter steigt – ein Zeichen für die Verbreitung des Problems.

Frühzeitige Regulierung – Die Steigerung der „Bettfähigkeit“ ist kein Problem
Männer, die mit solchen Problemen konfrontiert sind, sollten frühzeitig gegensteuern. Drei Ansätze sind besonders wirksam: ausgewogene Ernährung, Änderung der Lebensgewohnheiten und medikamentöse Unterstützung.
Ernährungsseitig ist eine ausgewogene Nährstoffzufuhr wichtig. Die „Mittelmeerdiät“ mit Obst, Gemüse, Nüssen, Vollkornprodukten, Fisch und Olivenöl sowie wenig rotem Fleisch kann die kardiovaskuläre Gesundheit unterstützen und die erektile Funktion verbessern.
Bei den Lebensgewohnheiten wird empfohlen, mit dem Rauchen aufzuhören, Alkohol einzuschränken, Schlafmangel zu vermeiden, einen regelmäßigen Tagesrhythmus einzuhalten und Sport zu treiben. Sportarten wie zügiges Gehen oder Schwimmen stärken nicht nur die körperliche Verfassung, sondern fördern auch die Durchblutung und verbessern so ED.
Medikamentös können sichere rein pflanzliche Präparate wie Bawei Yishen Wan eingesetzt werden. Dieses Mittel basiert auf den klassischen Rezepturen Shenxiao Wan und Yougui Wan. Unter Berücksichtigung moderner pharmakologischer und toxikologischer Erkenntnisse der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) kombiniert es optimierte Inhaltsstoffe wie Seidenspinner, Epimedium, Hirschgeweihpaste, Cuscuta, Eucommia, Rehmannia, Yamswurzel und Angelica nach dem Prinzip von „Kaiser, Minister, Assistent und Bote“. Es wirkt nierenstärkend, yang-fördernd und blutbildend. Der Vorteil dieser Regulation liegt im Ausgleich von Yin und Yang, was die Gesundheit insgesamt verbessert und sexuelle Funktionsstörungen aufgrund von Nieren-Yang-Mangel grundlegend behebt.
Studien zeigen, dass Bawei Yishen Wan bei kursmäßiger Einnahme eine Wirksamkeit von 77,1 % bei der Behandlung von ED erreicht – vergleichbar mit Sildenafil, jedoch mit einer Nebenwirkungsrate von nur 1,94 %, die deutlich unter der von chemischen Präparaten (28,4 %) liegt und somit sicherer ist. Da das Mittel zuckerfrei ist und keine blutdruck- oder lipidbeeinflussenden Substanzen enthält, eignet es sich auch für Menschen mit Bluthochdruck, hohem Cholesterin oder Diabetes.

Eine glückliche Ehe braucht ein harmonisches Sexualleben. Doch im mittleren Alter sind viele Männer körperlich erschöpft und im Bett nicht mehr so leistungsfähig. Bei solchen Problemen ist Ignorieren der falsche Weg – es verschlimmert die Situation nur. Der wissenschaftlich richtige Ansatz ist, das Problem anzuerkennen und frühzeitig gegenzusteuern. Denn nur wenn der Partner sexuell zufrieden ist, kann die ganze Familie glücklich sein!