Wie behandelt die westliche Medizin chronische nicht-bakterielle Prostatitis?
Chronische Prostatitis umfasst hauptsächlich chronische bakterielle Prostatitis, chronische nicht-bakterielle Prostatitis und asymptomatische Prostatitis. Unter diesen macht die chronische nicht-bakterielle Prostatitis die überwiegende Mehrheit aus (90–95 %). Daher ist die Diskussion über die Behandlungsmethoden der chronischen nicht-bakteriellen Prostatitis von großer Bedeutung. Wie behandelt die westliche Medizin also die chronische nicht-bakterielle Prostatitis?
1. Antibiotikatherapie
Bei einigen Patienten mit ausgeprägten Schmerzen im Beckenbereich kann man zur Behandlung geeignete nichtsteroidale Antirheumatika einnehmen; am häufigsten verwendete Arzneimittel sind Celecoxib, Meloxicam usw. Es können auch geeignete rektale/anal angewendete Medikamente verwendet werden, wie etwa Diclofenac-Zäpfchen.
4. Physikalische Therapie
Physikalische Therapien werden bei chronischer nicht-bakterieller Prostatitis breit angewendet und oft in Kombination mit oraler Medikation eingesetzt. Häufig verwendete physikalische Behandlungsverfahren umfassen transrektale Mikrowellenbehandlung, transrektalen Ultraschall, Biofeedback-Therapie usw. In den letzten Jahren wurden auch mit niederenergetischer Stoßwellentherapie bei chronischer Prostatitis gewisse Erfolge erzielt.