Frau Wang ist 55 Jahre alt und hat letztes Jahr die Menopause durchlebt. Anfangs hatte sie ständig das Gefühl, ihre "Aufgabe als Frau sei erfüllt", und die Beziehung zu ihrem Ehemann distanzierte sich zunehmend. Doch bei der kürzlichen Gemeinschaftsuntersuchung brachte sie ein Satz des Arztes zum Umdenken: **"Angemessene eheliche Intimität ist tatsächlich sehr vorteilhaft für die körperliche und geistige Gesundheit von Frauen nach der Menopause – geben Sie diese Gesundheitschance nicht aus der Hand!"** Frau Wang war neugierig geworden: "Kann diese Sache wirklich so viel Bedeutung für den Körper haben?" Sie traute sich nicht, direkt nachzufragen, aber nach Hause zurückgekehrt, besprach sie sich mit ihrem Ehemann und fand allmählich zu ihrer früheren Intimität zurück. Überraschenderweise fühlte sie sich deutlich besser, und sogar kleinere Beschwerden traten seltener auf. Viele Frauen haben nach der Menopause ähnliche Zweifel und Missverständnisse: **Sollte man nach der Menopause überhaupt noch eheliche Intimität leben? Kann sie dem Körper schaden? Ist es 'beschämend'?** Tatsächlich zeigen zahlreiche aktuelle autoritative Studien, dass **die Menopause keineswegs das "Ende" des erfüllten Lebens einer Frau darstellt. Im Gegenteil: Eine gesunde und regelmäßige eheliche Intimität kann fünf unerwartete Vorteile mit sich bringen.** Besonders der vierte Punkt wird oft übersehen. Ist es wirklich gut für Frauen, nach der Menopause weiterhin eheliche Intimität zu leben? Experten liefern eine autoritative Erklärung. Die Menopause ist eine natürliche physiologische Phase der Frau, die das allmähliche Nachlassen der Eierstockfunktion und einen **deutlichen Rückgang des Östrogenspiegels** im Körper markiert. Dies bringt eine Reihe von körperlichen Veränderungen mit sich, wie **Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, vaginale Trockenheit** und andere Wechseljahrsbeschwerden. Diese Probleme lassen viele fälschlicherweise annehmen, sie müssten sich vollständig von der ehelichen Intimität "verabschieden", aus Angst, dem Körper zu schaden oder Krankheiten auszulösen. Das ist jedoch nicht der Fall. **Mehrere medizinische Studien (z.B. im "Chinese Journal of Practical Gynecology and Obstetrics", "Chinese Journal of Obstetrics and Gynecology") zeigen, dass mäßige eheliche Intimität nach der Menopause den Körper nicht schädigt. Stattdessen kann sie durch die Regulation von Neurotransmittern (Endorphine, Oxytocin) positive Veränderungen wie Entspannung, Stressabbau und verbesserte Hormonspiegel bewirken.** Darüber hinaus wurde nachgewiesen, dass maßvolle intime Nähe die emotionale Bindung stärkt und das Selbstvertrauen fördert – eine "doppelte Nahrung" für Körper und Geist. Wenn Sie an ehelicher Intimität festhalten, können nach der Menopause diese 5 Vorteile für den Körper auftreten 1. **Linderung von Wechseljahrsbeschwerden, stabilere Stimmung** **Über 58% der Frauen nach der Menopause erleben Reizbarkeit, Hitzewallungen, Schlafstörungen etc.** Studien zeigen jedoch, dass **bei sexuell aktiven Frauen der Spiegel von Endorphinen und Oxytocin ansteigt, der Angstindex im Durchschnitt um 22,4% sinkt und die Schlafqualität sich um bis zu 28,6% verbessern kann.** Diese "Glückshormone" verbessern nicht nur die Stimmung, sondern senken auch Stresshormone und lindern wirksam Wechseljahrsbeschwerden – wissenschaftlicher als bloße Gesundheitsgetränke oder Tonika. 2. **Förderung der kardiovaskulären Gesundheit, bessere Krankheitsprävention** Eheliche Intimität ist eine Form von nicht-anstrengender aerober Bewegung. **Medizinischen Daten zufolge verringert sich das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen bei Frauen mittleren und höheren Alters mit regelmäßiger Sexualität um 12–18%.** Während der Intimität **steigt die Ausschüttung von Stickstoffmonoxid im Körper. Diese Substanz erweitert die Blutgefäße, senkt den Blutdruck und kann bei regelmäßiger Aktivität die Gefäßelastizität erhöhen, was zur Prävention von Bluthochdruck, koronarer Herzkrankheit, Herzinfarkt und anderen häufigen chronischen Erkrankungen beiträgt.** Besonders für Menschen, die sich wenig bewegen, ist dies ein "kleiner Trick" für die kardiovaskuläre Gesundheit. 3. **Stärkung des Immunsystems, weniger anfällig für Erkältungen und Entzündungen** Durch den Östrogenrückgang nach der Menopause **leidet bei 30–40% der Frauen das Immunsystem, das Risiko für Infektionskrankheiten steigt. Laut Statistiken im "Chinese Journal of Human Sexuality" ist der Spiegel des Immunglobulin A (IgA) bei sexuell aktiven Frauen jedoch um 21–24% höher als bei sexuell inaktiven Frauen.** IgA ist eine wichtige Abwehrfront des Immunsystems gegen Viren und Bakterien und kann die Häufigkeit von Erkältungen, Entzündungen und urologischen Erkrankungen signifikant reduzieren. Gleichzeitig weisen Personen mit hoher psychischer Zufriedenheit niedrigere Marker für chronische Entzündungen auf, was der allgemeinen Gesundheit sehr zuträglich ist. 4. **Verzögerung des Alterungsprozesses, Schönheit von innen heraus** Unterschätzen Sie nicht die "kleinen Freuden" im Leben! **Während der ehelichen Intimität wird vermehrt Wachstumshormon ausgeschüttet, was die Fähigkeit des Körpers zur Kollagensynthese steigert.** Das bedeutet **vollere Haut, weniger Falten, verfeinerte Poren und sogar ein rosigerer, strahlender Teint.** Tatsächliche Erhebungen zeigen, dass **die Haut von Frauen mit regelmäßiger Sexualität oft 1–3 Jahre "jünger" aussieht als die gleichaltriger Frauen mit geringerer Sexualfrequenz.** Kein Wunder, dass man sagt, eine glückliche Frau altert nicht. 5. **Verbesserung der intimen Beziehung, Steigerung des Glücksempfindens** Nach der Menopause erleben Frauen häufig einen Verlust an Selbstvertrauen und Distanz zu ihrem Partner. Statistiken zeigen, dass **das Depressionsrisiko bei sexuell aktiven Frauen um 32% niedriger und die Zufriedenheit in der Partnerschaft um 19% höher ist als bei "abstinenten" Frauen.** Die Oxytocinausschüttung während der Intimität fördert zudem den emotionalen Austausch zwischen den Partnern und mildert Missverständnisse und Konflikte. Das "Kuschelhormon" vermittelt Ihnen und Ihrem Partner ein größeres Sicherheits- und Zugehörigkeitsgeführ und ermöglicht eine echte "Harmonie von Körper und Geist". So erhalten Sie auf wissenschaftliche Weise eine gesunde eheliche Intimität Natürlich erfordert eine gesunde eheliche Intimität eine wissenschaftliche Herangehensweise und angemessene Häufigkeit. Ärzte empfehlen, dass **Frauen nach der Menopause die Häufigkeit nicht erzwingen sollten. In Absprache mit dem Partner und nach dem Prinzip der Natürlichkeit sind 1–2 Mal pro Woche ausreichend, um die genannten gesundheitlichen Vorteile zu erhalten.** Beachten Sie außerdem folgende Punkte: **Kommunikation verstärken.** Sprechen Sie offen mit Ihrem Partner über körperliche Veränderungen und emotionale Bedürfnisse, um Missverständnisse und Peinlichkeiten zu vermeiden. **Auf Hygiene achten.** Halten Sie den Intimbereich sauber. Konsultieren Sie bei Bedarf einen Arzt zur Verwendung geeigneter Gleitmittel, um Trockenheit und Unbehagen vorzubeugen. **Bei Beschwerden zeitnah einen Arzt aufsuchen.** Bei starken Beschwerden, Schmerzen oder abnormalem Ausfluss sollte umgehend ein Arzt zur Abklärung konsultiert werden – keinesfalls selbst behandeln. **Die allgemeine Gesundheit im Blick behalten.** Eine gesunde Ernährung, angemessene Bewegung und die Stärkung des Immunsystems sind ebenfalls die Grundlage für eine intime Beziehung. Lassen Sie sich nicht von "Alter" und "Missverständnissen" von einem erfüllten Leben abhalten. Solange es der Körper zulässt, ist eine regelmäßige und harmonische eheliche Intimität das "kleine Geheimnis" natürlicher Vitalität und Selbstvertrauen für Frauen mittleren und höheren Alters.